Text: Simon Leitner • Fotos: Gerhard Berger

Belinda Nardon

Augenoptikermeisterin und Kontaktlinsenoptikerin

Wenn man so will, ist Belinda Nardon erst über Umwege zu Miller gekommen. Denn sie hatte bereits eine Lehre zur Frisörin absolviert, bevor sie merkte, dass dieser Beruf vielleicht doch nicht ganz das Richtige für sie ist. Also orientierte sie sich kurzerhand um und entschied sich dazu, eine Ausbildung zur Augenoptikermeisterin und Kontaktlinsenoptikerin zu machen – aber nicht irgendwo, sondern bei Miller. Sie habe bis dahin nämlich nur Gutes von dem Unternehmen gehört und endlich mal bei einem richtigen Familienbetrieb anheuern wollen, so die 30-Jährige, die schließlich vor drei Jahren ins Team der Miller-Filiale in der Cyta aufgenommen wurde.

Wie findet man die passende Sehhilfe für einen Kunden?
Eigentlich ist es ganz einfach: Man muss nur herausfinden, was der Kunde wünscht und braucht, welche Anforderungen die Sehhilfe erfüllen soll. Jemandem, der eine Brille beispielsweise immer tragen möchte, kann man natürlich nicht dasselbe empfehlen wie jemandem, der nur bei Bedarf darauf zurückgreifen will.

Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit?
Die Vielseitigkeit. Bei uns ist kein Tag wie der andere, es gibt immer unterschiedliche Dinge zu erledigen. Bei dem einen steht vielleicht eine modische Beratung im Vordergrund, während man bei dem anderen wirklich in die Tiefe gehen muss, was mögliche Sehhilfen betrifft. Außerdem haben wir auch eine Werkstatt in der Filiale, sodass wir jemandem, der schnell eine Brille braucht, innerhalb von wenigen Stunden eine liefern können. Diese Abwechslung macht den Job erst richtig spannend und spaßig.

Wie läuft die Zusammenarbeit bei euch in der Filiale?
Sehr gut. Wir akzeptieren uns gegenseitig so, wie wir sind, haben alle einen ähnlichen Humor, können viel miteinander lachen, aber auch miteinander reden. Und wir unterstützen uns, wo immer es geht.

Das wünsche ich Miller zum Jubiläum:

"Ganz einfach: viele weitere erfolgreiche Jahre!"

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